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Nalbacher Str. 120
66763 Dillingen-Diefflen
Tel. 0 68 31 / 7 40 15
Fax 0 68 31 / 7 98 49

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 8.00 - 12.00,
13.00 - 17.00 Uhr
Sa. nach Vereinbarung

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66839 Schmelz-Hüttersdorf
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tägl. bis 22 Uhr

Über uns

Seit 55 Jahren ist das Unternehmen in Diefflen ansässig. 1958 wagte Robert Freydag den Schritt in die Selbständigkeit und gründete die Firma.

Dort wo alles anfing, nämlich in der Nalbacher Str. 120 in Diefflen, direkt am Dorfplatz, ist die Firma auch heute noch zu Hause.

1988 übergab Robert Freydag den Betrieb an seinen Sohn Werner. Dieser hatte im elterlichen Betrieb eine Berufsausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer gemacht und studierte im Anschluss in Trier Versorgungstechnik. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur (FH) arbeitete er zuerst in einem Planungsbüro, bevor er 1988 wieder in den elterlichen Betrieb einstieg und die Firma übernahm.

Seit vielen Jahren ist die Firma Freydag auch in Schmelz ansässig. In der Bettinger Str. 50 in Schmelz-Hüttersdorf ist der Sitz der Agentur.

Sowohl in Einfamilienhäusern, als auch in größeren Wohn- und Geschäftshäusern und im Industriebereich sorgen derzeit 12 Mitarbeiter dafür, die Wünsche unserer Kunden zufrieden zu stellen.

per Klick zu vergrößern

In unserer modernen Bäderausstellung können sich unsere Kunden an Beispielbädern über mehr als 20 Anwendungen im Bäderbereich informieren.

Darüber hinaus bieten wir viele für Bauherren interessante Techniken an, weshalb sich ein Besuch bei uns bereits vor Baubeginn lohnt. Wir beraten unsere Kunden gerne in allen Fragen der Haustechnik, unabhängig von der Art der Häuser.

Das "Bad aus einer Hand" bedeutet für uns, dass über uns alles, von der Planung über die Ausführung, das Verputzen, die Fliesenarbeiten, Elektroarbeiten sowie Schreinerarbeiten, mit Partnern aus dem Fachhandwerk, aber unter einer Leitung geboten wird.

Dadurch sparen wir unseren Kunden sowohl viele Wege, als auch Zeit, denn trotz aller zu verrichtenden Arbeiten hat er nur einen Ansprechpartner.

Regelmäßig sind wir auch auf regionalen und überregionalen Messen vertreten.

Hier ein paar Bilder unseres Messestandes:

(Bilder lassen sich per Klick vergrößern)

Viel Gold fürs Lebenswerk

Unter diesem Motto titelte die Saarbrücker Zeitung am 11. Februar 2008 folgenden Artikel:

Drei Jubiläen für Handwerksmeister Robert Freydag

Robert Freydag, 79, aus Diefflen, erlebt goldene Zeiten. Mit seiner Frau Maria feiert er goldene Hochzeit, seine Firma wird 50, und er hat von der Handwerkskammer den Goldenen Meisterbrief erhalten. Die Firma führt inzwischen sein Sohn Werner.

Von SZ-Mitarbeiter 

Gerhard Alt

Diefflen. „Als Anerkennung für die vorbildliche Führung des Meistertitels“ hat Robert Freydag, 79, von der Handwerkskammer den Goldenen Meisterbrief erhalten. Der gebürtige Dieffler begann 1944, noch im Krieg, mit 14 Jahren die Ausbildung zum Klempner und Installateur bei Josef Blass in Nalbach.

„Da ist nicht viel gefragt worden. Du lernst das, hieß es. Man kriegte fünf Mark im dritten Lehrjahr und musste auch samstags arbeiten“, erzählt Freydag. 1956 zog es ihn nach Stuttgart auf die Meisterschule. „Die Schwaben waren führend in allem. In der Schule waren die uns überlegen, aber nicht praktisch“, erzählt er.

1958 heiratete Freydag. Mit seiner Frau Maria, geborene Hirtz, feiert er in diesem Jahr goldene Hochzeit. Seine Firma begeht ebenfalls ihr 50-jähriges Bestehen (vom 25. bis 27. April mit Hausmesse, Fachvortrag und „Bädernacht“). Mit dem Meistertitel als Gas- und Wasserinstallateur in der Tasche gründete Freydag „in schweren Zeiten – kein Geld und keine Kunden“ seine Firma im Elternhaus an der Nalbacher Straße 120. Erst arbeitete er allein. „Da gab es noch nicht einmal eine Elektrobohrmaschine. Alles wurde von Hand gemacht, Löcher klopfen und so. Das können sich die Leute heute gar nicht mehr vorstellen.“ 1959 kam ein Kollege in die Firma. „Ein Zehn-Stunden-Tag war normal. Meine Frau war mit in der Firma. Sie hat nachts die Buchführung gemacht, sonst wäre es nicht gegangen“, erzählt Freydag. „Sie zog unsere drei Kinder groß. Ich war immer am Bau. Die Familie hatte darunter zu leiden.“

1969 erwarb Freydag in Trier seinen zweiten Meistertitel, und zwar als Zentralheizungs- und Lüftungsbauer. 1975 ist Sohn Werner in die Firma eingetreten. Nach der Heizungsbauerlehre studierte er in Trier und schloss mit dem Diplomingenieur für Versorgungstechnik ab. 1988 wurde aus der Firma eine GmbH gegründet. „Seitdem leitet mein Sohn Werner die Firma. Ich musste aus Gesundheitsgründen ausscheiden“, erklärt Freydag. Er ist froh, dass die Familientradition fortlebt. Jetzt führt die Schwiegertochter, Diplom-Kauffrau Renate Freydag, die Bücher.

Ob die Enkelkinder Lukas (14) und Michelle (elf ) einmal in die Firma einsteigen, ist offen. Die Freydag Heizung-Sanitär GmbH beschäftigt heute insgesamt zwölf Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende. Auch Robert Freydag hatte immer Lehrlinge. In seinem Ruhestand widmet er sich seinen Hobbys Land- und Forstwirtschaft (auf dem Litermont besitzt er Wald) und Bienenzucht. Um die geschäftlichen Dinge kümmert er sich nicht mehr. „Zwei Mann in einer Firma, das taugt nix“, ist er überzeugt.

Wir waren dabei: Dillinger Firmenlauf 2015